Wer nicht ständig im Gespräch mit dem Kunden ist, hat am Markt bald nichts mehr zu sagen.
Sven Schrothe (38), bislang technischer Betriebsleiter bei Pecolit Kunststoffe GmbH & Co. KG, hat neben dem strategischen Geschäftsführer, Herrn Christian Pfeiffer, die operative Geschäftsführung übernommen.
PECOLIT hat im vergangenen Jahr an der Entwicklung einer neuen Generation von Busdach Material gearbeitet.
PECOLIT stellt auf der JEC in Paris vom 13.-15. April 2010 das stärkste FVK der Welt vor.
November 2009, PECOLIT stellt Pramod Jain als neuen Vertreter für Indien ein.
Verbundwerkstoffe vereinen die positiven Eigenschaften mindestens zweier Materialien. Glasfaserverstärkte Kunststoffe, abgekürzt mit GFK, bestehen aus einer Kunststoffmatrix mit darin eingebetteten Glasfasern.
PECOLIT vereint die Vorteile beider Materialien. Mit den guten Dämmeigenschaften, der hohen Flexibilität, der Schlagzähigkeit und dem geringem Gewicht des Kunststoffs (ungesättigter Polyester) sowie der Festigkeit und Steifigkeit der Glasfasern, produziert PECOLIT perfekt abgestimmte Produkte für diverse Anwendungsbereiche.
Kunststoffe werden grundsätzlich in drei Gruppen (Duroplaste, Thermoplaste und Elastomere) eingeteilt. Ungesättigte Polyesterharze, wie sie von PECOLIT verwendet werden, gehören zu der Gruppe der Duroplaste.
Duroplaste zeichnen sich durch eine räumlich engmaschige, chemisch vernetzte Struktur aus und sind nach der Aushärtung nicht mehr verformbar bzw. schmelzbar.
Thermoplaste bestehen aus linearen Strukturen und sind im Gegensatz zu den Duroplasten nicht chemisch vernetzt. Die mechanischen Eigenschaften werden durch physikalische Bindungen (Verhakung, Verschlaufung) erreicht. Thermoplaste sind mit Hilfe von Wärme verformbar bzw. aufschmelzbar.
Elastomere werden im Sprachgebrauch oft als „Gummi“ bezeichnet und stellen die dritte Gruppe der Kunststoffe. Sie sind räumlich nur weitmaschig vernetzt und zeichnen sich somit durch eine sehr hohe Elastizität aus. Elastomere sind ebenso wie die Duroplaste nicht aufschmelzbar und können nach der Aushärtung nicht mehr verformt werden.